Es dauert im Garten noch ein paar Wochen bis sie reif sind: Die eigenen Erdbeeren und die ersten Erbsen. Bis die Tomaten reif sind, dauert es noch länger, weil es im Frühjahr sehr lange ziemlich kalt war.
Sortenwahl
Während es im Laden schon lange Erdbeeren zu kaufen gibt, ist der natürliche Zeitraum im Garten erst im Juni und Juli da. Die eigenen Erdbeeren schmecken oft süßer, weil sie weniger Wasser bekommen haben. Aber wie groß sie werden und wie sie genau aussehen und wann sie reif sind, hängt von der Wahl der Sorte ab.
- Hauptsorten, Senga Sengana, Elsanta im Supermarkt
- Frühsorten, Clery, Daroyal ab Ende Mai
- Spätsorten, Mieze Schindler bis zum August

Kultur
Es gibt nicht die Erdbeeren und Erbsen und Tomaten, sondern es gibt unendlich viele verschiedene Sorten. Da weiß man eigentlich gar nicht, welche Sorte man wählen soll. Es gibt aber oft nur ein paar Sorten, die in großem Stil angebaut werden. Im eigenen Garten kann man verschiedene Sorten ausprobieren und besondere Sorten wählen. Alle Sorten werden vom Bundessortenamt gelistet und sind erst dann für den Handel zugelassen.
- Palerbse, stärkehaltige Erbse zum Kochen
- Zuckererbse, kann mit der ganzen Schote verzehrt werden
- Markerbse, zuckerhaltige Erbsen zum Frischverzehr

Prüfung oder Selektion
Weil die Erdbeeren und Tomaten schon ganz lange gezüchtet werden und viele Menschen sie gerne essen, wird immer wieder probiert, die Sorten zu verbessern. Das Klima ändert sich, Schädlinge nehmen zu und eine neue Sorten leifert mehr oder größere Früchte: Es gibt viele Gründe, warum die Züchtung neuer Sorten nie zum Ende kommt. Es wird jedes Jahr wieder geprüft, ob die alten Sorten bleiben oder durch neue Sorten ersetzt werden.
- Rundtomate
- Fleischtomate
- Cocktail-Rispentomate

Mit verschiedenen Sorten die Vielfalt bewahren!
