Viele Füße

Auf der Erde überleben die Tiere nur, wenn sie stark und mächtig oder klein und schnell sind und sich gut schützen können. Im Garten begegnen wir sobald es Frühling wird wieder vielen kleinen krabbelnden Insekten. Vorsichtig müssen wir nur bei dem Hundertfüßer sein, weil er giftig ist und beißen kann.

Hochstapler

Die Hochstapler nennen sie Tausendfüßler oder Hundertfüßer. Aber in Wirklichkeit haben die Tausendfüßer höchstens 680 Beine und die Hundertfüßer haben höchstens 42 Beine. Dadurch, dass sich diese Gliederfüßer schnell mit ihren vielen Beinen bewegen können, denken wir im Kopf oft ein paar Beine dazu, weil wir gar nicht so schnell sehen und zählen können.

Wir haben anstelle der vielen Beine das Rad erfunden und rollen heute oft auf Gummireifen mit Fahrrad, Roller und Auto durch die Gegend, um schneller zu sein. Im Garten brauchen wir die gummibereiften Lastenträger wie die Schubkarre und den Bagger.

Sie können uns nicht sehen

Die Kellerasseln haben auf jeder Seite sieben Beine, auch wenn man nicht immer alle Beine sieht. Sie haben nicht nur eine harte Körperschale, sondern einen richtigen Panzer. Der Panzer schützt die Assel nicht nur vor Feinden, sondern auch vor dem Austrocknen.

Die Asseln, Hundertfüßer und Tausendfüßer haben wie die Bienen Facettenaugen, die aus vielen einzelnen Augen bestehen. Mit den Augen können sie aber nur hell und dunkel und Bewegung erkennen und in der Nähe nutzen sie ihre Fühler zum Tasten. Während die Asseln und Hundertfüßer am Boden oder in der Mulchschicht leben, ziehen sich die Tausendfüßer auch in die Erde zurück. Weil sie alle Pflanzenreste fressen, sind sie im Garten nützlich.

Die Vielfüßer sind laut der KI wertvoll im Ökosystem, auch wenn wir sie oft weniger mögen und kaum sehen wollen!