Vorfreude

Nach einem langen harten Winter kommt mit der Frühlingssonne die Sehnsucht nach der Wärme und dem Sommer wieder. Mit südamerikanischen exotischen oder in Vergessenheit geratenen Knollen pflanzen wir im April und Mai blumig wachsende Freude aus der Familie der Asterngewächse.

Heilkraft der Inkas

Die exotische Yaconknolle ist ein Superfood, das süß und fruchtig schmeckt und viele Nährstoffe enthält. Weil sie viel Inulin als Ballaststoff enthalten, machen die Knollen satt ohne viele Kalorien zu enthalten.

Unter der Erde wachsendes Obst

Die Knollen des Yacon findet man online oder selten auf dem Wochenmarkt. Sie sind sehr frostempfindlich und können im Mai gepflanzt werden oder ab Mitte März in Töpfen vorkultiviert werden. Dann bilden sich nach Blattwachstum und Blüte im Spätsommer unter der Erde neue Knollen. Sie schmecken wie Obst und wachsen unter der Erde.

Wiederentdeckt

Der Topinambur war in Europa eine weit verbreitete Erdbirne, die auch aus Südamerika zu uns kam. Sie wurde aber durch die Kartoffel verdrängt, weil man sie im Gegensatz zu Topinambur einlagern kann.

Heute wird die Erdbirne gegessen, wenn man abnehmen will, weil sie kein Fett und wenig Kalorien enthält, aber viele Vitamine und Mineralstoffe. Wenn sie im Garten angekommen ist, wächst sie problemlos und ist auch winterhart.

Der Frühling ist geballte Energie: Da blüht uns was!