Pfingstrose

Paeonia Hybride

Duftende Blüten zu Pfingsten!

Aufgabe: Aus den Wäldern Asiens und Südeuropas kommt die Pfingstrose ursprünglich. Ende März treibt sie aus dem Boden aus und blüht Ende Mai. Die Blüten werden von Käfern bestäubt und die Samen, die im Juli und August gebildet werden, werden von Mäusen und Vögeln gefressen. Die nächste Blüte wird unter der Erde im September angelegt.

Besonderes: Die Pfingstrose geht eine Symbiose mit den Ameisen ein: Die Knospen haben klebrigen zuckerhaltigen Saft, auf den die Ameisen scharf sind. Im Gegenzug verteidigen sie die Pfingstrose gegen Raupen. Sie hat ja schließlich keine Dornen.
Es gibt viele gefüllte Sorten, die rosenartig duften. Die meisten Wildarten duften eher zitronenartig und dann gibt es viele farbenprächtige Sorten, die gar nicht mehr duften.
Der Duft der Pfingstrose kann nicht eingefangen werden, er wird aber heute künstlich hergestellt. Er senkt die Herzfrequenz und entspannt und macht gleichzeitig frisch und gute Laune.

Piano: Saxifragales