Wenn es in Zukunft mehr um Klimaresistenz geht, bieten auch die asiatischen Gehölze einen ökologischen Wert, wenngleich diese Pflanzen die heimische Tierwelt nicht in dem gleichen Umfang unterstützen.
extrem früh oder spät
Viele asiatische Gehölze blühen extrem früh wie die Magnolie, die Duftblüte oder die Forsythien oder sie blühen späte wie der Sommerflieder oder die Hortensien, die zum Teil aus Asien und zum Teil aus Amerika kommen. Sie sind Nektarquelle für die ersten Käfer und Wildbienen und später für die Wildbienen und Hummeln.
klein und klimaresistent
Die Hitzetoleranz vermutet man bei der Hortensie nicht, aber bei ausreichender Bewässerung am Abend verträgt sie hohe Temperaturen im Schatten gut und blüht im Spätsommer gemeinsam mit dem Sommerflieder, der ein wahrer Insektenmagnet ist. Beide Gehölze bleiben relativ klein und sind besonders für kleinere Gärten reizvoll.

auffällig
Exoten fallen im Garten auf. Das macht sie neben heimischen Arten zu einem spannungsreichen Blickpunkt. Während der Liebesperlenstrauch mit seinen für uns giftigen Beeren nur den Vögeln dient, sorgt der Szechuanpfeffer mit seinen Früchten für einen interessanten Pfefferersatz und ist gleichzeitig wegen seiner Dornen und seinem dichten Laub ein sicherer Nistplatz für Vögel wie den Dompfaff. Im Gegensatz dazu besticht der zierliche Fächerahorn durch ein feuriges Herbstlaub.

Ökologische Erweiterung aus Asien für kleine Gärten!

Magnolie
Teehortensie
Fächerahorn
Liebesperlenstrauch
Szechuanpfeffer
Sommerflieder