Was ist ein Garten ohne den Rosenduft? Er ist um den Duft einer komplizierten Duftmischung von über 400 verschiedenen Duftmolekülen ärmer. Auch wenn der Rosenduft so viele Duftkomponenten enthält, greifen wir hier ein Duftmolekül heraus: Geraniol. Geraniol kommt in sehr vielen Kosmetikprodukten vor.
Geraniol
Ein wichtiges Duftmolekül, das die Rose herstellt, ist Geraniol. Es riecht leicht würzig und ein bischen blumig. Der Duftstoff kommt auch bei der Duftgeranie vor, die in vielen Balkonkästen wächst. Der Rosenthymian, eine Sorte des normalen Thymians, enthält auch viel Geraniol und der Stoff kommt auch in der Katzenminze vor. Darüber hinaus kommt er vor allem in Zitrusfrüchten vielen Gewürzen vor.
Schutzfunktion
Geraniol wirkt für unser Gehirn dämpfend und schützt unsere Nerven. So bleiben wir ruhig, auch wenn wir eigentlich total aufgeregt sind oder im Streß und damit genervt. Auf unseren Körper wirkt Geraniol entzündungshemmend und muskelentspannend.
Die Tiere mögen Geraniol in der Regel nicht so gerne. Für Mücken ist der Wirkstoff toxisch und Katzen und Hunde mögen ihn nicht am Fell. Einzig die Bienen fahren auf Geraniol ab. Geraniol verstärkt ihren Geschmacksinn und stärkt den Zusammenhalt im Bienenstock und sie können es selbst auch produzieren.

wer im Sommer im Garten arbeitet…
hat etwas falsch gemacht. Wir können einfach die Fülle genießen und ein paar Wildkräuter ruhig wachsen lassen. Gehölzschnitte und auch der Heckenschnitt können noch warten und die Wiese wird auch erst im späten August gemäht. Aber unsere Haut sollte bei der Sonnenbelastung gut gepflegt werden. In vielen Massageölen und Cremes ist Geraniol enthalten, weil es Wundheilung unterstützt und bei Muskelverspannungen hilft.

Duftende Rosen laden zum Seele baumeln lassen ein!

Rose
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Orange